| Beim Abschlag ist die rechte Hälfte die sichere Seite. Am linken Rand lauern Bunker und noch weiter links tückisches Rough. Beim Schlag zum Grün aufpassen: Grünbunker rechts. | Ein problemloses Par 3 bergab, das aber optisch kürzer wirkt, als es ist. Das Grün wird auf der rechten Seite durch zwei Sandbunker und links durch einen Grasbunker verteidigt. | Ein langer Drive abwärts ist hilfreich, um den Anstieg zum höchstgelegenen Grün abzukürzen. Kurios: in der Privatrunde kann man das Loch auch als leichtes Par 4 spielen - auf ein zweites Grün. |
| Stetig bergauf muß man sich dieses Loch »erarbeiten«. Wer seinen Drive rechts platziert, hat weniger Mühe mit der Hecke. Die rechte Grünseite sichern ein Sand- und ein Grasbunker. | Es macht Spaß, wenn man nach einem guten Drive den Ball den Gegenhang hinaufrollen sieht. Das stufige Grün wird als eines der wenigen nicht von Sandbunkern verteidigt. | Wer mit einem Abschlag gerade aus dem Dogleg folgt, kann trotzdem das Grün locker mit dem 2. Schlag erreichen, sofern man nicht das kleine aber tückische Wasser in Drivelänge trifft. Linke Seite – hohes Rough. |
| Ein Loch, das optisch begeistert und leicht ein Par beschert - aber nur bei einem geraden Drive, denn links ist der Wald und »Aus«, rechts landen »Slicer« im Biotop. | Ein Dogleg, das nur echte Longhitter abkürzen können. Ideallinie Richtung Betonmast. Die rechte Bunkerseite verteidigen mehrere Bunker. Ein zu kurzer zweiter Schlag könnte links im Wasser landen. | In Blickrichtung rechts vom Kirchturm ist die sichere Seite, links dagegen wächst dichte »Wildnis«. Wer Backspin spielen kann, sollte dies bei dem hochgelegenen Grün anwenden. |
| Ein Par 5 - von der Länge eigentlich problemlos, jedoch ein »blinder Drive« und das Überwinden von Bach und Hecke machen die Sache doch etwas prickelnd. | Ein schönes Par 3 bergab - der Drive sollte aber nicht zu lang werden, denn der Bach hinter dem Grün »schluckt« Bälle. | Ein langes Par 4 und nur bergauf. Das Tückische: Wenn der Abschlag vor der Kuppe landet muss der 2. Schlag „blind“ gespielt werden, dafür gibt es aber am Grün keinen Bunker. |
| Längste Bahn des Platzes, sehr schmal, hat zurecht die Nummer 13 und ist nichts für Hooker und Slicer. Wer hier Par spielt, kann an der Kapelle neben dem Grün ein Dankgebet sprechen. | Nach der anstrengenden längsten Bahn kommt zur Erholung gleich die kürzeste. Wer allerdings im Steinwall hinter dem Grün landet kann nur droppen - natürlich mit Strafschlag. | Ein spektakuläres und stragegisches Loch: ob über den See, links daneben oder vorsichtig vorlegen - oft bestimmt der Wind, welche der Varianten den Erfolg bringt, leicht ist es nie! |
| Relativ unproblematisch, wenn man die Fairway-Bunkerlandschaft einfach links liegen lässt - wer jedoch »tiger-line« spielen möchte, braucht einen extrem langen Drive. | Ein Dogleg nach links, bei dem nicht der Drive, sondern der 2. Schlag wichtig ist. Das Grün ist zwar breit, aber wenig tief, davor befindet sich eine »Mini-Schlucht« und dahinter das »Aus«. Präzision ist gefragt! | Das große Finale. Bei dem hängenden Fairway sollte man den Abschlag in der linken Hälfte platzieren, rechts „frisst“ der begleitende Bach die Bälle. Vor dem Grün warnt eine Fontäne: Vorsicht Wasserhindernis! |